Mein Weg zur Paläo-Seti
Die Reise zur Präastronatik: Ein Perspektivenwechsel durch persönliche Erfahrungen und Hinterfragungen
Meine Kindheit:
Meine Reise zur Präastronatik begann in meiner Kindheit, geprägt von einer tiefen christlichen Erziehung durch meine Mutter und Großmutter. Als Kind, das stets alles hinterfragte, fand ich mich mehr als einmal aus dem Religionsunterricht verbannt, weil meine Neugier und meine vielen Fragen nicht immer auf Begeisterung stießen. Mit dem Wissen der Bibel aus meiner Erziehung begann ich im Laufe der Jahre, zwischen den Zeilen zu lesen und Verse sowie Kapitel als Science-Fiction-Geschichten zu empfinden.
Entwicklung des Denkens:
Der Gedanke, dass die alten Propheten und Schreiber Dinge sahen, die sie nicht erklären konnten, wuchs mit meinem Alter. Für mich wurden viele Passagen der Bibel zu Begegnungen der dritten Art. Die Einzigartigkeit und Perfektion des Menschen im Vergleich zu anderen Lebewesen verstärkte meinen Glauben, dass unsere Schöpfer nicht von dieser Welt sind. Die Vorstellung, dass „Gott uns nach seinem Abbild schuf“, erschien mir als Beweis dafür, dass unsere Schöpfer zweifellos außerirdisch sind.
Götter als Außerirdische:
Für mich ist der Begriff „Gott“ gleichbedeutend mit „Außerirdisch“. Unabhängig von individuellen Glaubensrichtungen scheint es logisch, dass das Göttliche nicht von dieser Erde stammt. Die fortschreitende technologische Entwicklung der Menschheit schreitet unaufhaltsam voran. Wir haben uns im Laufe der Jahre kontinuierlich weiterentwickelt, insbesondere im technologischen Bereich. Hätte uns vor 50 Jahren jemand prophezeit, dass wir im Jahr 2020 ein handliches Gerät besitzen würden, das etwa die Größe eines Portemonnaies hat und es uns ermöglicht, mit Menschen am anderen Ende der Welt zu kommunizieren, Bilder auszutauschen und Nachrichten sowie Schriftstücke zu teilen, wäre uns vermutlich mit den Worten „Du hast zu viele Science-Fiction-Filme gesehen“ begegnet worden.
Moderne Fragen und alte Überlieferungen:
Trotz des technologischen Fortschritts und des Wissens, das wir heute besitzen, scheinen wir in Bezug auf Religion und Interesse an alten Kulturen oft an überholten Denkweisen festzuhalten. Es stellt sich die Frage: Warum? In einer modernen Zeit sollten wir unserer Realität und den neuen Erkenntnissen entsprechend andere Fragen stellen als vor 100 Jahren. Die Suche nach unseren Wurzeln und der Ursprung unserer Existenz sollte im Fokus stehen. Nur wenn wir verstehen, woher wir kommen, können wir vollständig begreifen, wer wir sind.
Fazit:
Meine Reise zur Präastronatik war eine persönliche Transformation, die durch meine christliche Erziehung und meine ständigen Fragen ausgelöst wurde. Der Blick auf die Bibel als mögliche Beschreibung von außerirdischen Begegnungen hat meinen Blick auf die menschliche Existenz verändert. In einer Zeit, in der technologische Fortschritte uns zu neuen Horizonten führen, sollten wir auch in Bezug auf unsere spirituellen Überzeugungen und unser Interesse an alten Kulturen mutiger sein und uns von alten Denkweisen lösen. Nur dann können wir wirklich verstehen, wer wir sind und woher wir kommen.