Die Dogon
Aliens,  Astronomie,  Präastronautik

Die Dogon und das Mysterium von Sirius

Geheimnisvolles Wissen über die Sterne und mögliche Verbindungen zu außerirdischen Zivilisationen.

In den Hochebenen Malis, weitab von den modernen Metropolen und eingebettet in eine atemberaubende Landschaft, lebt der Stamm der Dogon. Ihre Kultur und ihr Wissen haben seit Jahrhunderten Forscher, Ethnologen und Historiker fasziniert. Besonders bemerkenswert ist ihr Wissen über das Sirius-System, das in der Präastronautik als Beweis für den Kontakt mit außerirdischen Zivilisationen angesehen wird.

Das Wissen der Dogon über Sirius

Die Dogon besitzen detaillierte Kenntnisse über das Sirius-System, die weit über das hinausgehen, was ohne moderne Teleskope bekannt sein könnte. Sie wissen um die Existenz von Sirius B, einem weißen Zwergstern, der unsichtbar mit bloßem Auge ist und erst 1862 von dem amerikanischen Astronomen Alvan Graham Clark entdeckt wurde. Darüber hinaus sprechen die Dogon auch von einem dritten Stern, Sirius C, dessen Existenz bis heute umstritten ist, aber durch verschiedene wissenschaftliche Studien unterstützt wird.

Mythologische Überlieferungen

Die Dogon-Mythologie ist reich an Erzählungen und Symbolen, die auf eine tiefgehende Verbindung zum Sirius-System hindeuten. In ihren Schöpfungsgeschichten spielen die Nommo, amphibienartige Wesen, die vom Sirius-System zur Erde gekommen sein sollen, eine zentrale Rolle. Diese Nommo werden als Lehrer und Kulturbringer beschrieben, die den Dogon Wissen über Astronomie, Landwirtschaft und Gesellschaftsordnung brachten.

Präastronautische Interpretation

Aus präastronautischer Sichtweise ist das Wissen der Dogon ein starkes Indiz für einen historischen Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen. Die Details, die sie über Sirius B und möglicherweise Sirius C besitzen, könnten ihnen nicht durch bloße Beobachtung bekannt gewesen sein. Dies lässt vermuten, dass sie dieses Wissen von einer fortschrittlichen Zivilisation erhalten haben, die einst die Erde besuchte.

Die Nommo, wie sie in den Erzählungen der Dogon beschrieben werden, könnten Vertreter dieser Zivilisation gewesen sein. Ihre amphibienartige Natur könnte auf eine evolutionäre Entwicklung in einem wasserreichen oder amphibischen Umfeld hindeuten, wie es auf einem Planeten um Sirius denkbar wäre.

Astronomische und Kulturelle Übereinstimmungen

Ein weiterer faszinierender Aspekt ist die astronomische Präzision, mit der die Dogon das Sirius-System beschreiben. Sie kennen die Umlaufzeit von Sirius B um Sirius A (etwa 50 Jahre) und beschreiben die Dichte des Sterns als extrem hoch, was für einen weißen Zwerg tatsächlich zutrifft. Diese Informationen decken sich mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen und stellen die Frage, wie ein angeblich primitiver Stamm ohne technologische Hilfsmittel zu solchen präzisen Daten gelangt ist.

Wissenschaftliche Skepsis und offene Fragen

Natürlich gibt es auch skeptische Stimmen, die die präastronautischen Erklärungen anzweifeln. Einige Wissenschaftler argumentieren, dass das Wissen der Dogon durch Kontakte mit modernen Zivilisationen in den letzten Jahrhunderten beeinflusst worden sein könnte. Die ersten westlichen Forscher, die die Dogon in den 1930er Jahren dokumentierten, könnten ihnen astronomisches Wissen vermittelt haben, das dann in die traditionelle Überlieferung einging.

Dennoch bleibt die Frage offen, wie solche spezifischen und präzisen Kenntnisse ohne moderne astronomische Ausrüstung erklärt werden können. Auch wenn Skepsis gesund und notwendig ist, sollte die Möglichkeit eines präastronautischen Kontakts nicht leichtfertig abgetan werden.

Fazit

Die Dogon und ihr Wissen über das Sirius-System bleiben ein faszinierendes Mysterium, das sowohl Wissenschaftler als auch Anhänger der Präastronautik gleichermaßen in seinen Bann zieht. Die präzisen astronomischen Daten und die mythologischen Erzählungen der Dogon bieten starke Hinweise auf eine mögliche historische Interaktion mit außerirdischen Intelligenzen.

Für die Präastronautik stellen die Dogon ein lebendiges Beispiel dafür dar, dass unsere Geschichte möglicherweise reicher und komplexer ist, als wir bisher angenommen haben. In einer Zeit, in der wir erst beginnen, die unendlichen Weiten des Kosmos zu erforschen, könnte das alte Wissen der Dogon ein Schlüssel zu unserem Verständnis von außerirdischem Leben und unserer eigenen Vergangenheit sein.

Hier sind einige nützliche Quellenangaben zu den Erkenntnissen des Dogon-Stammes über das Sirius-System:

  1. Ancient Origins beschreibt detailliert das Wissen der Dogon über Sirius B und ihre mythologische Überlieferung der Nommo, die angeblich von Sirius zur Erde kamen. Dieses Wissen umfasst präzise astronomische Details, die ohne moderne Technologie kaum erklärbar sind oai_citation:1,The Dogon’s Extraordinary Knowledge of the Cosmos and the Cult of Nommo | Ancient Origins.
  2. Gaia berichtet über die Entdeckungen des Anthropologen Marcel Griaule, der die detaillierten astronomischen Kenntnisse der Dogon über Sirius A und den unsichtbaren Begleitstern Sirius B dokumentierte. Diese Informationen wurden angeblich durch mündliche Überlieferungen und nicht durch moderne Einflüsse erworben oai_citation:2,This African Tribe Knew of the Sirius Stars Before Modern Astronomy Gaia.
  3. Historic Mysteries analysiert die Hypothesen über die Ursprünge des Wissens der Dogon. Es wird spekuliert, dass das Wissen über Sirius B entweder durch Kontakt mit außerirdischen Wesen (den Nommo) oder durch alte Zivilisationen übermittelt wurde oai_citation:3,How Did The Dogon Tribe Know About Sirius B? – Historic Mysteries.
  4. Earthly Mission erklärt die astronomischen Kenntnisse der Dogon und ihre Synchronisation von Sonnen- und Mondzyklen in ihrem Kalender. Diese Quelle beleuchtet auch die möglichen Verbindungen zu alten Zivilisationen und die Spekulation über einen Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen oai_citation:4,Mali’s Dogon People Have Long Had Knowledge About the Sirius Star System Only Recently Confirmed by Science.
  5. The Enlightenment Journey betrachtet die Dogon-Kosmologie und die Debatten um die Herkunft ihres Wissens. Diese Quelle hebt die Einflüsse alter Zivilisationen und die Herausforderungen für die moderne Wissenschaft hervor, das Wissen der Dogon zu erklären oai_citation:5,The Dogon Star System: Astronomy In African Cosmology.

Diese Quellen bieten umfassende Einblicke in die faszinierende Astronomie und Mythologie der Dogon und unterstützen die präastronautische Hypothese, dass sie möglicherweise Kontakt zu außerirdischen Intelligenzen hatten.

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